Aus dem InhaltVorwort
Univ.-Prof. DDr. Gerald Schöpfer
Der steirische Seniorenreport
Die zukünftige Bevölkerungsentwicklung in der Steiermark und die Konsequenzen
Steirische Pflegeheime:
Der ältere Mensch und die Mobilität
Trotz Wende am Arbeitsmarkt
Geld ist nicht alles ... Ältere Flüchtlinge leiden besonders Die „ganzheitliche“ Information für Senioren
Institutionen, Initiativen, Ansprechpartner, Telefonnummern
„Altwerden in der Steiermark: Organisierte Nachbarschaftshilfe Orthopädie: Wichtiger Faktor der Altersmedizin Die Pflege älterer Menschen und Hilfe zur Selbsthilfe
Zur Lage älterer Menschen Von der Angst vor dem EURO bis zur mangelnden Nahversorgung ... Dr. Erika Horn – Pionierin der Altenarbeit in der Steiermark Dr. Rosemarie Kurz – Engagierte Verfechterin des Unruhestandes
Wohnen im Alter:
Mag. Michaela Loidl Graz ehrt Ritter von Gadolla, den Retter der Stadt Gotha
20 Jahre Karl Kummer-Institut für Sozialpolitik und Sozialreform in der Steiermark
Weltausstellung 2000 in Hannover
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Die „ganzheitliche“ Information für SeniorenDer im Sozialdienst seit vielen Jahren tätigen Diplom.-Gesundheits- und Krankenschwester (DGKS) Irmtraud Dornetshuemer verdanken wir wichtige Informationen zum vielfältigen Angebot für ältere Menschen.Schwester Irmtraud, wie sie alle nennen und kennen, hat ihre Ausbildung zur Diplomkrankenschwester 1965-1968 beim Roten Kreuz absolviert. Ab 1977 wirkte sie 17 Jahre bei der Caritas Graz als Lehrschwester in der Ausbildung hunderter junger Menschen und in der Erwachsenenbildung. 1991 wurde sie mit dem Auf- und Ausbau des Referates Altenarbeit betraut. Vor einer Steiermark-Landkarte erläutert Schwester Irmtraud die Einteilung der Steiermark in „Integrierte Sozial- und Gesundheitssprengel“ (ISGS). Jeder Sprengel besitzt eine der großen Institutionen, bzw. eine Kooperation die Trägerschaft. Die Gesundheits- und S ozialsprengel haben eine maximale Dimension von 15.000 Einwohnern. In fast allen Bezirken gibt es Publikationen („Bezirksführer“) mit diversen Angeboten. Schwester Irmtraud erklärt auch, dass man wegen der langen Namen von Sozialdiensten gerne mit Abkürzungen arbeitet. Siehe eigener Kasten unten. Als besonders wichtig bezeichnet sie die Hauskrankenpflege mit der Alten- und Pflegehilfe sowie die Heimhilfe zur Aufrechterhaltung des Haushaltes älterer Menschen. Dadurch können Senioren möglichst lange in ihrer gewohnten Umgebung sein (alte Bäume und alte Menschen soll man nicht verpflanzen!). Diese Maßnahmen sind für Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime eine bedeutsame Entlastung.
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