Aus dem Inhalt

Diese Sonderausgabe ist der Landesausstellung comm.gr2000az und positiven Entwicklungen in Graz gewidmet.

Vorwort

"Wanderzirkus" Landesausstellung: Das Team

"Ein Hochseilakt ohne Netz":
Aussagen zur Landesausstellung

Schloss Eggenberg

Chip - eine wundersame Welt

Dom im Berg:
Zukunft der Medienwelt

Stadtmuseum:
Leben - Sterben - Denken

Joanneums-Präsident Prof. Kurt Jungwirth:
Blickpunkt Kunsthaus Graz

Farbteil

In 38 Sekunden beim Uhrturm
Die Ritter erobern Rabenstein
Gauguin - Aufbruch zur Moderne
Neue Galerie: "Wahrhaftige" Schilderung der Natur
Graz 2003: Ein großes Lob aus Brüssel
Graz entdeckt seinen Stolz

Weltkulturerbe Graz

Ein Stadtfest der anderen Art
Typische Bauten aus großen Epochen
UNESCO-Urteil: "Einzigartiges Ensemble"
Vom Reiz der Vielfalt

Erfolgreiche Revitalisierungen

Schönes neues Wohnen unter dem Schloßberg
Erfolg durch Gemeinsamkeit
Das zweite Wahrzeichen der Landeshauptstadt

Quo vadis Graz?
Interviews mit führenden Stadtpolitikern

Das alles tut den Steirern gut
Landesrat Dr. Gerhard Hirschmann zur Tourismusentwicklung

Die "Heimkehr" der Rathausfiguren

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Alpen-Adria-Frauenkongress in Graz

Mosaik

Jetzt neue Leitung für das Grazer Rote Kreuz
"Bad zur Sonne" ersteht mit neuen Funktionen
"Silveri"-Denkmal wird restauriert
Welttreffen von UNESCO-Pädagogen in Graz
Hauptplatz neu - aber wie?

quergelesen - quergelesen

Medienfabrik Graz - ein breites Angebot

Ein Festakt wie im Märchen
30 Jahre AIMS in Graz

Graz im Aufwind

Ursprünglich haben die steirischen Landesausstellungen ausschließlich in Graz stattgefunden. 1978 entschloss sich der damalige Kulturreferent Kurt Jungwirth damit weg von Graz in die einzelnen Regionen zu gehen. Dies führte zu einer kulturellen und wirtschaftlichen Belebung in zahlreichen Bezirken.
    Im Millenniumsjahr 2000 ist die Landeshauptstadt Austragungsort der "comm.gr2000az".
    Im bewussten Gegensatz zu mehreren vorangegangenen Landesausstellungen gab es von Seiten der wissenschaftlich Verantwortlichen dieser Dreifachschau den Ehrgeiz, keinen sentimentalen Rückblick in die steirische Vergangenheit, sondern einen zukunftsweisenden Blick in die Welt von morgen zu bieten. Es gab auch das pädagogische Vorhaben, zentrale Zukunftsthemen anzusprechen, wenngleich dies in der heutigen "Vergnügungsgesellschaft" gar nicht so populär ist. Immerhin gelingt es damit, völlig neue Publikumsschichten anzusprechen. So können sich die Veranstalter darüber freuen, diesmal vor allem die Jugend und die Computerbegeisterten aller Altersgruppen für die Ausstellung gewinnen zu können.
    Wie immer begleiten wir mit einem Sonderheft die steirische Landesausstellung. Diesmal ist es uns ein besonderes Anliegen, auch auf die vielfältigen Initiativen unter dem Motto "Graz im Aufwind" hinzuweisen. Erst unlängst wurde die Grazer Altstadt zum Weltkulturerbe erkoren, im Hinblick auf die Europäische Kulturhauptstadt 2003 erfordern wichtige Vorhaben, wie Kunsthaus, Stadthalle u. a., den ganzen Einsatz.
    Auf 68 Seiten bieten wir im Heft ein buntes Mosaik aus Tradition und Moderne. Der Bogen reicht von der Revitalisierung wertvoller Bausubstanz bis zu den aufregenden Leistungen moderner Kunst und Architektur.

Max Mayr Gerald Schöpfer


"steirische berichte" 3-4/2000: Graz im Aufwind