Aus dem Inhalt

Vorwort

"Wanderzirkus" Landesausstellung: Das Team

"Ein Hochseilakt ohne Netz":
Aussagen zur Landesausstellung

Schloss Eggenberg

Chip - eine wundersame Welt

Dom im Berg:
Zukunft der Medienwelt

Stadtmuseum:
Leben - Sterben - Denken

Joanneums-Präsident Prof. Kurt Jungwirth:
Blickpunkt Kunsthaus Graz

Farbteil

In 38 Sekunden beim Uhrturm
Die Ritter erobern Rabenstein
Gauguin - Aufbruch zur Moderne
Neue Galerie: "Wahrhaftige" Schilderung der Natur
Graz 2003: Ein großes Lob aus Brüssel
Graz entdeckt seinen Stolz

Weltkulturerbe Graz

Ein Stadtfest der anderen Art
Typische Bauten aus großen Epochen
UNESCO-Urteil: "Einzigartiges Ensemble"
Vom Reiz der Vielfalt

Erfolgreiche Revitalisierungen

Schönes neues Wohnen unter dem Schloßberg
Erfolg durch Gemeinsamkeit
Das zweite Wahrzeichen der Landeshauptstadt

Quo vadis Graz?
Interviews mit führenden Stadtpolitikern

Das alles tut den Steirern gut
Landesrat Dr. Gerhard Hirschmann zur Tourismusentwicklung

Die "Heimkehr" der Rathausfiguren

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Alpen-Adria-Frauenkongress in Graz

Mosaik

Jetzt neue Leitung für das Grazer Rote Kreuz
"Bad zur Sonne" ersteht mit neuen Funktionen
"Silveri"-Denkmal wird restauriert
Welttreffen von UNESCO-Pädagogen in Graz
Hauptplatz neu - aber wie?

quergelesen - quergelesen

Medienfabrik Graz - ein breites Angebot

Ein Festakt wie im Märchen
30 Jahre AIMS in Graz

Leben - Sterben - Denken

Diese Thematik wird im Grazer Stadtmuseum behandelt

Reise in das Innere des Menschen

    Seit der Erfindung der Röntgenstrahlen ist es möglich, das Innere des menschlichen Körpers zu betrachten, ohne diesen aufschneiden zu müssen. Mit neuen bildgebenden Verfahren, wie die Computertomographie, die Magnetresonanztomographie, die Ultraschalltechniken oder nuklearmedizinische Verfahren, sind damit völlig neue Diagnosemöglichkeiten geschaffen worden, weil damit der menschliche Körper immer genauer betrachtet werden kann. In der Ausstellung wird gezeigt, wie der Mensch in Einzelteile und Schichten zerlegt und analysiert werden kann.

"Schau mir in die Augen"

    Wer kennt sie nicht, die klassischen Worte: "Schau mir in die Augen, Kleines", die im Filmdrama "Casablanca" von Humphrey Bogart an Ingrid Bergmann, gerichtet werden. Der intensive Blick in die Augen bekommt in der Landesausstellung eine neue Bedeutung. Die Regenbogenhaut (Iris) gibt den Augen der Menschen unverwechselbare individuelle Eigenschaften, die sich im gesamten Leben nicht ändern. Das Aussehen der Iris eignet sich bestens, um Menschen eindeutig identifizieren zu können. Schon jetzt werden für Hochsicherheitszonen, Banken, Gefängnisse, Flughäfen und sensible Forschungsinstitute Zugangskontrollen eingesetzt, in denen spezifische Körpermerkmale, wie Stimme, Gesicht oder Fingerabdruck den Zutritt ermöglichen. In der Landesausstellung können Besucher ihre Iris registrieren lassen, dies gibt ihnen dann die Berechtigung in den Raum "Studierstube 1" einzutreten. Ausweiskontrollen und Schlüssel werden damit hinfällig.

Die vollständige Fassung dieses Artikels finden Sie in der neuesten Ausgabe der "steirischen berichte".


"steirische berichte" 3-4/2000: Graz im Aufwind