Aus dem InhaltVorwort"Wanderzirkus" Landesausstellung: Das Team
"Ein Hochseilakt ohne Netz": Chip - eine wundersame Welt
Dom im Berg:
Stadtmuseum:
Joanneums-Präsident Prof. Kurt Jungwirth:
In 38 Sekunden beim Uhrturm Weltkulturerbe Graz
Ein Stadtfest der anderen Art Erfolgreiche Revitalisierungen
Schönes neues Wohnen unter dem Schloßberg
Quo vadis Graz?
Das alles tut den Steirern gut Die "Heimkehr" der Rathausfiguren
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Jetzt neue Leitung für das Grazer Rote Kreuz quergelesen - quergelesen Medienfabrik Graz - ein breites Angebot
Ein Festakt wie im Märchen
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Das alles tut den Steirern gut Landesrat Dr. Gerhard Hirschmann zur Tourismusentwicklung
Der "regierende" Tourismus- und Sportlandesrat Gerhard Hirschmann pflegt scharf zu formulieren: "Wenn wir die Formel 1 in Spielberg nicht hätten, würden dort nur die ,Goassen' weiden." Tatsächlich ist die Rennstrecke, seit sie Formel-1-fähig ist, zum Ganzjahresbetrieb mutiert. Noch heuer wird - nach dem ausgezeichneten Besuch des Rennens - der dreimillionste Besucher erwartet. In der Mehrzahl sind das Gäste, die a) in der Region und im Land ihr gutes Geld ausgeben und b) die nicht kommen würden, wenn es den A 1-Ring nicht gäbe. Und Hirschmann folgert: Das "Aus" für die Formel 1 wäre auch das "Aus" für den Ring. 9500 Arbeitsplätze Das angesehene Meinungsforschungsinstitut OGM beziffert den Nutzen der Formel 1 für Österreich mit etwa 9500 Dauerarbeitsplätzen, allein an Umsatzsteuer wurden in den vier Betriebsjahren über 1000 Millionen nach Wien abgeliefert. Fast 3 Millionen Besucher haben hier genächtigt, gegessen, getrunken, getankt und vielleicht auch ein wenig eingekauft. Etwa 3 Prozent von ihnen kommen als Urlauber wieder. Spätestens ab hier wird die Angelegenheit wirklich rentabel. 220.000 bei Airpower
Dass eine einmalige Besucherspitze pro Jahr nicht ausreicht, um die Zimmervermieter und Gastwirte davon zu überzeugen, dass investiert werden muss, weiß Landesrat Hirschmann sehr wohl. In der Folge versucht er mit weiteren Großveranstaltungen wie der Airpower 2000 (220.000 Besucher) und Konzerten à la Rolling Stones und Bon Jovi die Abstände zwischen den Events zu verkleinern.
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