Aus dem Inhalt

Vorwort

"Wanderzirkus" Landesausstellung: Das Team

"Ein Hochseilakt ohne Netz":
Aussagen zur Landesausstellung

Schloss Eggenberg

Chip - eine wundersame Welt

Dom im Berg:
Zukunft der Medienwelt

Stadtmuseum:
Leben - Sterben - Denken

Joanneums-Präsident Prof. Kurt Jungwirth:
Blickpunkt Kunsthaus Graz

Farbteil

In 38 Sekunden beim Uhrturm
Die Ritter erobern Rabenstein
Gauguin - Aufbruch zur Moderne
Neue Galerie: "Wahrhaftige" Schilderung der Natur
Graz 2003: Ein großes Lob aus Brüssel
Graz entdeckt seinen Stolz

Weltkulturerbe Graz

Ein Stadtfest der anderen Art
Typische Bauten aus großen Epochen
UNESCO-Urteil: "Einzigartiges Ensemble"
Vom Reiz der Vielfalt

Erfolgreiche Revitalisierungen

Schönes neues Wohnen unter dem Schloßberg
Erfolg durch Gemeinsamkeit
Das zweite Wahrzeichen der Landeshauptstadt

Quo vadis Graz?
Interviews mit führenden Stadtpolitikern

Das alles tut den Steirern gut
Landesrat Dr. Gerhard Hirschmann zur Tourismusentwicklung

Die "Heimkehr" der Rathausfiguren

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Alpen-Adria-Frauenkongress in Graz

Mosaik

Jetzt neue Leitung für das Grazer Rote Kreuz
"Bad zur Sonne" ersteht mit neuen Funktionen
"Silveri"-Denkmal wird restauriert
Welttreffen von UNESCO-Pädagogen in Graz
Hauptplatz neu - aber wie?

quergelesen - quergelesen

Medienfabrik Graz - ein breites Angebot

Ein Festakt wie im Märchen
30 Jahre AIMS in Graz

Ein Festakt wie im Märchen

30 Jahre AIMS in Graz

Den Höhepunkt der "Mittsommernächte" bildet jeweils das "Meistersinger"-Konzert.
Viele Grazer erinnern sich noch an ihre "verschlafene Stadt" der 60er und 70er Jahre. Da übersiedelte vor 30 Jahren das Musikinstitut AIMS aus Dallas von Freiburg im Breisgau hieher und plötzlich gab es zur Ferienzeit klassische Konzerte, Straßen, Gassen, Konzertsäle, Kirchen und Plätze waren mit Musik erfüllt, der Grazer Kultursommer nahm mit AIMS (American Institute of Musical Studies) seinen abwechslungsreichen Anfang.
    Seither haben jährlich ungefähr 250 AIMS-Teilnehmer, Opern- und Liedsänger, Pianisten und Instrumentalisten mit kompetenten Lehrern in Graz gearbeitet und auch in den Regionen Konzerte gegeben, Generalmusikdirektor Cornelius Eberhardt baute ein professionelles AIMS-Orchester auf. Viele junge Künstler aus mehreren Kontinenten eroberten berühmte Bühnen. In den 30 Jahren brachten rund 7000 AIMS-Leute auch viele Millionen Wirtschaftskraft ins Land und Graz-Werbung ins Ausland.
    Das alles galt es in den Kasematten des Schloßberges zu feiern. Der Abend war sommerlich heiter. Bürgermeister Alfred Stingl und Stadtrat Helmut Strobl, beide Freunde und Förderer von AIMS, überbrachten den Dank aller kulturbewussten Grazer. Frau Landeshauptmann Waltraud Klasnic sagte, in den 30 Jahren habe sich ein Traum der Völkerbegegnung erfüllt, der Abend war für sie wie im Märchen.
    Dass AIMS allseits beliebt ist, zeigten die Einlagen. Es gratulierten ein Duo von "Porgy and Bess" (Gastgeschenk der Vereinigten Bühnen), ein Erzähler vom weltweit größten Märchenfestival "Graz erzählt" und der "styriarte"-Star Wilfried Zelinka mit einer Arie aus "Agrippina" von Georg Friedrich Händel.

Die vollständige Fassung dieses Artikels finden Sie in der neuesten Ausgabe der "steirischen berichte".


"steirische berichte" 3-4/2000: Graz im Aufwind