Aus dem InhaltVorwort
Landesjägermeister DI Heinz Gach
Mag. Karl Sirowatka
Streitgespräch
Landesjägermeister DI Heinz Gach
Mag. Karl Sirowatka
Landesjägermeister DI Heinz Gach
DI Dr. Andreas Kranz
Landesjägermeister DI Heinz Gach
Landesjägermeister DI Heinz Gach
"Der Anblick"-Chefredakteur
Sigrid Schutti
Mag. Karl Sirowatka
Interview mit Johann Kölbl
Bezirksjägermeister Obersenatsrat Dr.
DI Dr. Andreas Kranz
Pfarrer Franz Raggam
DI Dr. Andreas Kranz
Ferdinand Raimund
"Der Anblick"-Chefredakteur
Mag. Michael Hlatky
Mag. Karl Sirowatka
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Suppan
Tipps für jedermann
Prof. Max Mayr
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mantl
Gerald Gölles
"herbst"-Präsident Kurt Jungwirth
Prof. Max Mayr quergelesen - quergelesen - quergelesen
Prof. Max Mayr
Im Blickpunkt 2001 Echo zur Ausgabe 3-4/2000 "Graz im Aufwind"
Prof. Max Mayr Neubau der Synagoge - Dreimal 9. November
Prof. Max Mayr
Vorschau
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Die Jagd in der Stadt Graz
Friedrich Kraxner Graz ist einer der 18 Jagdbezirke der Steiermark. Auf etwa 12.700 ha gibt es elf Gemeindejagden und zwei Eigenjagden. Die Eigenjagden befinden sich im Bereiche der Ruine Gösting und am Buchkogel. Die bejagbare Fläche ist natürlich nicht gleich zu setzen mit dem Flächenausmaß des Jagdbezirkes, da ja die Stadt in ihrer Gesamtfläche weitestgehend verbaut ist und nach den einschlägigen Bestimmungen des Jagdgesetzes im verbauten Gebiet das Jagen untersagt ist.Durch diese Verbauung, die auch am Rande der Stadt immer weiter geht, ist eine Jagd nur unter Einhaltung höchster Sicherheitsbestimmungen und nur im bescheidenen Ausmaße möglich. Um aber einen gesunden Wildbestand zu erhalten, ist es wie anderswo erforderlich, mit den Jagdpächtern und Eigenjagdbesitzern die Erfassung des Wildbestandes durchzuführen und bei dieser Gelegenheit auch den Gesundheitszustand der Wildbestände zu überprüfen. Gerade diese selektive Bejagung erfordert viel Fingerspitzengefühl.
Grazer StadtreheVor einigen Jahren war z. B. der Rehwildbestand im Stadtgebiet so hoch, dass 450 Stück zum Abschuss freigegeben werden konnte. Heute beläuft sich diese Zahl auf 250 bis 260 weibliche und männliche Stücke. Durch die intensive Verbauung, vor allem im Süden von Graz, im Großraum von Straßgang und Messendorf, sind wertvolle Niederwildgebiete verloren gegangen, so dass diese ehemaligen Reservate heute keinen Lebensraum mehr bieten. Dies spiegelt sich auch in den Streckenergebnissen von Fasan und Hase wider. Durch die Erwärmung der Bäche und der doch zahlreich vorhandenen Teiche ist eine stetige Zunahme der Stockente wahrzunehmen.
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