Aus dem InhaltVorwort
Landesjägermeister DI Heinz Gach
Mag. Karl Sirowatka
Streitgespräch
Landesjägermeister DI Heinz Gach
Mag. Karl Sirowatka
Landesjägermeister DI Heinz Gach
DI Dr. Andreas Kranz
Landesjägermeister DI Heinz Gach
Landesjägermeister DI Heinz Gach
"Der Anblick"-Chefredakteur
Sigrid Schutti
Mag. Karl Sirowatka
Interview mit Johann Kölbl
Bezirksjägermeister Obersenatsrat Dr.
DI Dr. Andreas Kranz
Pfarrer Franz Raggam
DI Dr. Andreas Kranz
Ferdinand Raimund
"Der Anblick"-Chefredakteur
Mag. Michael Hlatky
Mag. Karl Sirowatka
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Suppan
Tipps für jedermann
Prof. Max Mayr
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mantl
Gerald Gölles
"herbst"-Präsident Kurt Jungwirth
Prof. Max Mayr quergelesen - quergelesen - quergelesen
Prof. Max Mayr
Im Blickpunkt 2001 Echo zur Ausgabe 3-4/2000 "Graz im Aufwind"
Prof. Max Mayr Neubau der Synagoge - Dreimal 9. November
Prof. Max Mayr
Vorschau
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Wild- und Jagdschutz
Karl Sirowatka Die Ausübung der Jagd, vor allem aber die Wildtiere und deren nachhaltige Nutzung sind durch die unterschiedlichsten Gesetzesbestimmungen geschützt. Wilderei z. B. ist als Eingriff in fremdes Jagdrecht ein Eigentumsdelikt und fällt ins Strafrecht, die weidgerechte Ausübung der Jagd schließt die Beachtung tierschutzrechtlicher Aspekte mit ein, vor allem aber regelt natürlich das Jagdgesetz die Ausübung des Weidwerks in der Praxis.Ein Kernsatz des Steiermärkischen Jagdgesetzes 1986 lautet: "Unter grundsätzlicher Wahrung des Lebensrechtes des Wildes kommt den Interessen der Land- und Forstwirtschaft ... im Widerstreit mit jagdlichen Interessen der Vorrang zu." Damit ist unmissverständlich festgelegt, dass das Wild in unserer Kulturlandschaft ein Recht auf Leben und Vorkommen hat und nicht einfach ausgerottet werden darf, bloß weil sich irgendein Bedürfnis der Menschen dadurch leichter, billiger und gewinnbringender befriedigen lässt. Der Schutz des Wildes geschieht also auf Grund eines gesetzlichen Auftrages, freilich ist dabei von übergeordneter Wichtigkeit, dass die Wildstände im Einklang mit der Landeskultur stehen. Das Jagdgesetz verpflichtet daher jeden Besitzer oder Pächter einer Eigenjagd und jeden Pächter einer Gemeindejagd, zur Beaufsichtigung der Jagd und zum Schutz des Lebensraumes des Wildes Jagdschutzpersonal in entsprechender Anzahl zu bestellen und von der für das Jagdgebiet zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde bestätigen und beeiden zu lassen.
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