Aus dem InhaltVorwort
Landesjägermeister DI Heinz Gach
Mag. Karl Sirowatka
Streitgespräch
Landesjägermeister DI Heinz Gach
Mag. Karl Sirowatka
Landesjägermeister DI Heinz Gach
DI Dr. Andreas Kranz
Landesjägermeister DI Heinz Gach
Landesjägermeister DI Heinz Gach
"Der Anblick"-Chefredakteur
Sigrid Schutti
Mag. Karl Sirowatka
Interview mit Johann Kölbl
Bezirksjägermeister Obersenatsrat Dr.
DI Dr. Andreas Kranz
Pfarrer Franz Raggam
DI Dr. Andreas Kranz
Ferdinand Raimund
"Der Anblick"-Chefredakteur
Mag. Michael Hlatky
Mag. Karl Sirowatka
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Suppan
Tipps für jedermann
Prof. Max Mayr
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mantl
Gerald Gölles
"herbst"-Präsident Kurt Jungwirth
Prof. Max Mayr quergelesen - quergelesen - quergelesen
Prof. Max Mayr
Im Blickpunkt 2001 Echo zur Ausgabe 3-4/2000 "Graz im Aufwind"
Prof. Max Mayr Neubau der Synagoge - Dreimal 9. November
Prof. Max Mayr
Vorschau
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"Lebensraumkonferenz Steiermark" für 2001 geplant
Max Mayr Vorrang für Information und Koordination
Im Untertitel stand "Eine Annäherung Wald, Wild, Tourismus". Und das war dann auch der "grüne Faden" aller Referate und Diskussionen. Als Landesjägermeister DI Heinz Gach im vollen Saal des Raiffeisenhofes den Vorschlag "Steiermark" für 2001 unterbreitete, gab es einhellige Zustimmung. Das Ziel ist Dialog statt Konfrontation, es geht um einen partnerschaftlichen Dialog, in dem es weder Sieger noch Verlierer geben darf.
Nach klugen Reden ...Der Vizepräsident der Landwirtschaftskammer Fritz Grillitsch erklärte, man sollte nun alle Gruppen rasch an einen Tisch bringen. Oft genug gehe man nach klugen Reden auseinander und das war's dann auch.Der steirische Tourismuschef Wolfgang Eltner, Landesjägermeister Heinz Gach und Fritz Grillitsch werden das Planungs- und Strategieteam bilden, sie entscheiden demnächst darüber, ob es ein Bezirkspilotprojekt gibt oder ob man gleich das ganze Land anspricht. Zum Auftakt erklärte Vizepräsident Grillitsch, man müsse stets auf die Belastbarkeit des Waldes achten, auch im Hinblick auf den Reichtum an Wasser und Holz. Zwangsgesetze seien jedoch der falsche Weg, das Prinzip der Freiwilligkeit und der Gemeinsamkeit bringe bessere und schnellere Erfolge.
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