Aus dem InhaltVorwort
Landesjägermeister DI Heinz Gach
Mag. Karl Sirowatka
Streitgespräch
Landesjägermeister DI Heinz Gach
Mag. Karl Sirowatka
Landesjägermeister DI Heinz Gach
DI Dr. Andreas Kranz
Landesjägermeister DI Heinz Gach
Landesjägermeister DI Heinz Gach
"Der Anblick"-Chefredakteur
Sigrid Schutti
Mag. Karl Sirowatka
Interview mit Johann Kölbl
Bezirksjägermeister Obersenatsrat Dr.
DI Dr. Andreas Kranz
Pfarrer Franz Raggam
DI Dr. Andreas Kranz
Ferdinand Raimund
"Der Anblick"-Chefredakteur
Mag. Michael Hlatky
Mag. Karl Sirowatka
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Suppan
Tipps für jedermann
Prof. Max Mayr
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mantl
Gerald Gölles
"herbst"-Präsident Kurt Jungwirth
Prof. Max Mayr quergelesen - quergelesen - quergelesen
Prof. Max Mayr
Im Blickpunkt 2001 Echo zur Ausgabe 3-4/2000 "Graz im Aufwind"
Prof. Max Mayr Neubau der Synagoge - Dreimal 9. November
Prof. Max Mayr
Vorschau
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Die Rückkehr der Seele
Kurt Jungwirth Das "steirische herbst"-Festival 2000 unter seinem neuen Intendanten Dr. Peter Oswald hat neue nationale und internationale Bedeutung gewonnen. Die stolze Bilanz: 296 Veranstaltungen an 31 Tagen und genau gezählte 105.601 Besucher. 295 akkreditierte in- und ausländische Medienvertreter, durchschnittlich 2000 Internetzugriffe pro Tag, hundertprozentige Auslastung bei fünf Bühnenwerken und eine Eröffnungsrede des "herbst"- Präsidenten Prof. Kurt Jungwirth mit einem nie dagewesenen Echo."Wenn man die gegenwärtige gesellschaftliche Situation genau betrachtet und die Ratlosigkeit vieler ihrer Mitglieder, aber auch der politischen Elite empfindet, wenn man sieht, wie traditionelle Instrumente nicht mehr greifen und neu entwickelte noch nicht zu haben sind, wenn man auf die Defizite achtet, die Tag für Tag wirksamer zu werden scheinen, wird man nicht umhinkönnen, der ästhetischen Bildung einen anderen Stellenwert zuzumessen, als dies über weite Strecken dieses 20. Jahrhunderts geschehen ist. Denn plötzlich wird man entdecken, dass ästhetische Bildung ganze Batterien von Lösungsansätzen für gegenwärtige Missentwicklungen zur Verfügung hat." Diese Sätze stammen aus einem der wichtigen Bücher, die im Jahr 2000 in Österreich herausgekommen sind. "Stoppt das Kulturgeschwätz", sagt darin Manfred Wagner: redet lieber von Kunst und Künstlern. Ästhetische Bildung fordert er ein, die die Sinne öffnet und die Phantasie und Sensibilitäten. Das täte den Menschen in der neuen Informationsgesellschaft sehr, sehr gut. Das klingt trocken und ist in Wahrheit hoch aktuell. Es gibt ja schon wieder Stimmen, die sagen, schafft die Musik gänzlich an den Schulen ab, schafft die künstlerischen Fächer im Unterrichtssystem ab, das brauchen die Leute nicht. Die Leute brauchen nur einen Job, damit machen sie Geld, dann sind sie bei Laune und das reicht.
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