Aus dem InhaltVorwort
Landesjägermeister DI Heinz Gach
Mag. Karl Sirowatka
Streitgespräch
Landesjägermeister DI Heinz Gach
Mag. Karl Sirowatka
Landesjägermeister DI Heinz Gach
DI Dr. Andreas Kranz
Landesjägermeister DI Heinz Gach
Landesjägermeister DI Heinz Gach
"Der Anblick"-Chefredakteur
Sigrid Schutti
Mag. Karl Sirowatka
Interview mit Johann Kölbl
Bezirksjägermeister Obersenatsrat Dr.
DI Dr. Andreas Kranz
Pfarrer Franz Raggam
DI Dr. Andreas Kranz
Ferdinand Raimund
"Der Anblick"-Chefredakteur
Mag. Michael Hlatky
Mag. Karl Sirowatka
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Suppan
Tipps für jedermann
Prof. Max Mayr
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mantl
Gerald Gölles
"herbst"-Präsident Kurt Jungwirth
Prof. Max Mayr quergelesen - quergelesen - quergelesen
Prof. Max Mayr
Im Blickpunkt 2001 Echo zur Ausgabe 3-4/2000 "Graz im Aufwind"
Prof. Max Mayr Neubau der Synagoge - Dreimal 9. November
Prof. Max Mayr
Vorschau
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Nicht vergessen, aber verzeihen ...
Max Mayr
Präsident Konsul Kurt David Brühl dankte jenen Männern, die mit der Idee zur Wiedererrichtung der Synagoge vor Jahren an ihn herangetreten sind und mit ihrem "Kuratorium" die Realisierung noch in diesem Jahrhundert bzw. Jahrtausend erreichten: Landeshauptmann a. D. Josef Krainer, Bürgermeister Alfred Stingl und Kulturstadtrat Helmut Strobl.
Ziegel der zerstörten Synagoge für den NeubauHohe Anerkennung sprach Josef Krainer dem Architektenpaar Jörg und Ingrid Mayr aus, er nannte das allseits geschätzte Bauwerk die "Vollendung einer partnerschaftlichen Lebensaufgabe". Hervorgehoben wurden in den Ansprachen auch die Schüler der HTBLA Ortweingasse, des BG und BRG Lichtenfelsgasse und die BHAK Grazbachgasse. Sie haben Ziegel der zerstörten Synagoge ausgegraben und so gereinigt, dass sie für die neue Synagoge zu verwenden waren. Hervorgehoben wurde auch der Koordinator der Wiedererrichtung Mag. Herbert Beiglböck vom Pastoralamt der Diözese Graz- Seckau.
Sehnsucht nach Frieden und VersöhnungDie Ansprachen von Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg, Superintendent Mag. Hermann Miklas, Bischof Johann Weber und Bundespräsident Thomas Klestil gipfelten in dem Wunsch nach Frieden und Versöhnung. Als die Thorarollen in die Heilige Lade gegeben wurden, sang der Chor der Großen Synagoge Jerusalem - von der katholischen Andräkirche erklangen zugleich die Mittagsglocken - wie ein Symbol für den in Graz intensiv geführten interkonfessionellen Dialog.Bürgermeister Stingl hatte bei einem Besuch in Israel erreicht, dass über hundert 1938/39 vertriebene Mitbürger zur Einweihung nach Graz kamen, viele von ihnen weinten vor Freude, auch über die Namensgebung des Synagogenplatzes als "David- Herzog-Platz".
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