Aus dem InhaltVorwort
Landesamtsdirektor Univ.-Prof. Dr. Gerhart Wielinger
Dr. Benita Ferrero-Waldner
Vizekanzler a. D. Dr. Erhard Busek
Landeshauptmann Waltraud Klasnic
Dr. Wolfgang Streitenberger
Stimmen aus Ost und West
Prof. Kurt Jungwirth
Univ.-Prof. Dr. Gerhart Wielinger
Landesrat DI Herbert Paierl
Mag. Michael Jungwirth
Univ.-Prof. DDr. Gerald Schöpfer
Hofrätin Dr. Elisabeth Chibidziura
Prof. Kurt Jungwirth
Anerkennung von Günter Verheugen
Univ.-Prof. Dr. Reinhard Rack
Dr. Erhard Busek quergelesen - quergelesen - quergelesen
Dr. Michael Mayer-Rieckh
Dr. Heinz Rabussay
Präsident Ök.-Rat Gerhard Wlodkowski
Dr. Heribert Schwarzbauer
Max Mayr
Willibald Richter
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Perspektiven für den Handel im größeren Europa
Heinz Rabussay
Vehikel der VerflechtungDer Außenhandel ist das Vehikel dieser Verflechtung - einerseits in seiner klassischen Form von Warenlieferungen, andererseits jedoch in seinen neueren Ausprägungen der Internationalisierung und des Handels mit Dienstleistungen, die zunehmend an Bedeutung gewinnen.Den Kern hierfür bildet zweifellos der EU-Binnenmarkt als Zollunion, als Wirtschaftsunion und - schon in nächster Zukunft für jedermann durch das gemeinsame Geld handgreiflich werdend - zusätzlich als Währungsunion. Global gesehen ist dieser europäische Binnenmarkt der EU-15 schon jetzt mit Abstand der größte Teilnehmer am Welthandel. Auch ohne den intensiven Intra-EU-Handel entfallen gut 20 % des gesamten internationalen Handels auf die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, hingegen nur an die 13 % auf die USA.
Bananenkonflikt und HormonstreitDas erklärt manches, so etwa die zunehmend aufbrechenden Interessengegensätze, die auf der Ebene der WTO als "Bananenkonflikt", "Hormonstreit" ausgetragen werden - neuerdings auch mit der EU als Kläger wegen Steuerbegünstigungen, die amerikanische Foreign Sales Companies als Wettbewerbsvorteil in einer als Streitwert bezifferten Höhe von rund 4 Mrd. Dollar (55 Mrd. Schilling/4,65 Mrd. Euro) genießen.
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