Aus dem InhaltVorwort
a.o. Univ.-Prof. Dr. Helmut Kuzmics
Univ.-Prof. Dr. Peter Schick
Univ.-Prof. Dr. Dr. Gerald Schöpfer
Univ.-Prof. Mag. Dr. Rudolf Muhr
Max Mayr
Mag. Gerhard Winkler Wenn die Gewalt regiert. Dokumentarfotos Hainburger Au und Opernballdemonstration
Helga Bernhart
Dr. Horst Lattinger
Franz Küberl
Hans Küng
Dr. Andreas Schnider
Univ.-Prof. Dr. Rudolf Egger
Kurt Jungwirth
Univ.-Prof. DDr. Gerald Schöpfer
Farbteil
Univ.-Prof. Dr. Helmut Seel
Dr. Roland Steidl Landesrat Gerhard Hirschmann über Konturen der neuen Kulturpolitik. Ein Interview Landeszeughaus auf CD-ROM und Steirische Singwoche auf Schloss St. Martin
Heribert Schwarzbauer Johannes Koren über Gerhard Moswitzer
Prof. Dr. Peter Teibenbacher
Max Mayr
Max Mayr Modellgemeinde Markt Hartmannsdorf Die Mur - Fluss des Jahres 2001 Ein Bach fließt über den Tummelplatz Die Erhellung der Vergangenheit Quergelesen
Elisabeth Färber Treffpunkt Grazer Künstlerhaus Gleisdorf und Weiz stehen unter Strom
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Mobbing am Arbeitsplatz - Würde des Menschen ist antastbar
Gerhard Winkler
Tagtäglich Schikanen Konflikte sind Teil des Zusammenlebens von Menschen. Mobbing aber ist etwas anderes. Mobbing, Bossing, Staffing oder Bullying sind neue Begriffe für ein altes Phänomen: Einzelne MitarbeiterInnen sind tagtäglich Schikanen und Intrigen am Arbeitsplatz ausgesetzt. Bis zu einem Viertel aller Berufstätigen läuft europäischen Studien zufolge Gefahr, mindestens einmal im Berufsleben systematisch physisch oder psychisch belästigt zu werden. Mobbing kann jeden treffen, Frauen wie Männer gleichermaßen. Für Betroffene kann dann jeder neue Tag im Büro oder Betrieb zur Psychoterror-Hölle werden. Wenn die Hilflosigkeit wächst und auch Kollegen und Vorgesetzte keine Unterstützung bieten, wird die Situation am Arbeitsplatz zum Dauerproblem. Ungelöste Konflikte
Der Angriff auf die Würde und die Integrität der Betroffenen hat schwere Folgen für ihre psychische und physische Gesundheit. Demzufolge müssen körperliche Beschwerden bei anhaltenden Spannungen am Arbeitsplatz sehr ernst genommen werden. Sollte Mobbing dafür die Ursache sein und das bereits in der Frühphase erkannt werden, bestehen größere Chancen diesen Konflikt aufzulösen.
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