Aus dem Inhalt"geladen": Farbreportagen zu verschiedenen Themen der Landesausstellung in Weiz und GleisdorfWas man unbedingt wissen soll
Ein Quantensprung ist gelungen
Enge Zusammenarbeit über Grenzen hinweg.
Univ. Prof. DDr. Gerald Schöpfer
Dr. Robert F. Hausmann
Ein reiches Angebot Gib Biosprit in deinen Tank
Andrea Sailer Foto-Essay von Prinz Friedrich von und zu Liechtenstein mit Sehenswürdigkeiten aus der Region
Prof. Max Mayr
Sonja Rinofner-Kreidl
Präsident Prof. Kurt Jungwirth Helmer & Fellner wandern durch Europa
Intendant Wolfgang Lorenz
Zur Zukunft der Grazer Kulturpolitik
Grazer Wasserlauf und Murenquete
Wartinger-Medaillen verliehen Aviso: Die "steirischen berichte" werden zum Jahresende 50 Graz und Groß St. Florian bieten "Russische Bilder der Ewigkeit"
Prof. Max Mayr
Neue Galerie im Schloß Eggenberg
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Gestern - heute - morgen... Robert F. Hausmann
Verschiedenste Energien prägten und prägen das heute als Energieregion definierte Land am Weizbach und am Oberlauf der Raab. Mit Wasserrädern
betriebene Mühlen waren für die Vermahlung von Getreide verantwortlich, Sägewerke für die Verarbeitung des in der Region reichlich vorhandenen Holzes.
Im 18. Jahrhundert entdeckte man die Kohle und machte sie im 19. Jahrhundert für Betriebe und Haushalte nutzbar; in Weiz betrieb man mit Kohle ein
Dampfkraftwerk. Vor rund 110 Jahren setzte man nördlich von Weiz erstmals die Wasserkraft in elektrische Energie um und baute - früher als in anderen
steirischen Regionen - ein Stromversorgungsnetz auf. In den letzten 30 Jahren setzte man sich verstärkt mit natürlich vorkommenden erneuerbaren Energien
auseinander. Führten die Versuche mit Energiewäldern nicht zum erhofften Erfolg, so machte man sich mit der Nutzung der Sonnenenergie einen überregionalen
Namen; Gleisdorf präsentiert sich heute als Solarhauptstadt Österreichs. Erfolgreich waren auch die Bemühungen die Windkraft in die Energienutzung
einzubeziehen.
Mühlen und Hammerwerke
Schon im Mittelalter wird von unzähligen Mühlen am Weizbach und an der Raab berichtet. Sie waren reine Getreidemühlen, die zu
Grundherrschaften gehörten oder als Lohnmühlen betrieben wurden. Verbunden mit den Mühlen waren meist auch Sägewerke, die sich in mehreren Fällen noch
bis heute erhalten haben. Später nutzten auch andere Gewerbe, wie die Lederer, die Gerber oder die Schmiede, die Wasserkraft.
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