Aus dem Inhalt"geladen": Farbreportagen zu verschiedenen Themen der Landesausstellung in Weiz und GleisdorfWas man unbedingt wissen soll
Ein Quantensprung ist gelungen
Enge Zusammenarbeit über Grenzen hinweg.
Univ. Prof. DDr. Gerald Schöpfer
Dr. Robert F. Hausmann
Ein reiches Angebot Gib Biosprit in deinen Tank
Andrea Sailer Foto-Essay von Prinz Friedrich von und zu Liechtenstein mit Sehenswürdigkeiten aus der Region
Prof. Max Mayr
Sonja Rinofner-Kreidl
Präsident Prof. Kurt Jungwirth Helmer & Fellner wandern durch Europa
Intendant Wolfgang Lorenz
Zur Zukunft der Grazer Kulturpolitik
Grazer Wasserlauf und Murenquete
Wartinger-Medaillen verliehen Aviso: Die "steirischen berichte" werden zum Jahresende 50 Graz und Groß St. Florian bieten "Russische Bilder der Ewigkeit"
Prof. Max Mayr
Neue Galerie im Schloß Eggenberg
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Sieben Quellen zur Kraft Gedanken zum "Spirituellen Weg" in Weiz von Andrea Sailer
An den Quellen zur Kraft lautet das Motto des Spirituellen Weges. Es ist dies ein siebenfacher Weg; sieben Kraftquellen laden ein zum Innehalten, zum
Nachdenken, vor allem aber zum Auftanken. Im Spannungsfeld von Solidarität und Spiritualität gilt es, sich auf eine Reise der ganz anderen Art zu begeben.
Dieses Unterwegssein kann viele Gesichter haben, sich in ganz unterschiedlichen Begegnungen widerspiegeln. Die Konfrontation mit Kunst ist eine Form davon,
die Annäherung an die Natur eine andere. Die Dualität des menschlichen Lebens - hier das sinnliche Erfahren, da die Welt des Geistes - braucht mehr als nur eine
Kraftquelle. Und auch, wenn mitunter schon der Weg das Ziel sein kann, ist ein vielfaches Ankommen unterwegs ebenso möglich. Wie diese Arten der Ankunft - bei
uns selbst, bei den Mitmenschen, bei der Schöpfung, bei Gott, wo auch immer - aussehen können, hängt gewiss von jedem Einzelnen ab. Die sieben Kraftquellen sind
dabei nur das sichere Geländer, das dem zeitgenössischen Pilger als Stütze dienen kann, als neutraler Wegweiser. Eindeutige Richtungspfeile gibt es nicht, denn
wohin die Reise geht, wohin der Weg uns führt, bleibt letztlich etwas zutiefst Persönliches.
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