Aus dem Inhalt"geladen": Farbreportagen zu verschiedenen Themen der Landesausstellung in Weiz und GleisdorfWas man unbedingt wissen soll
Ein Quantensprung ist gelungen
Enge Zusammenarbeit über Grenzen hinweg.
Univ. Prof. DDr. Gerald Schöpfer
Dr. Robert F. Hausmann
Ein reiches Angebot Gib Biosprit in deinen Tank
Andrea Sailer Foto-Essay von Prinz Friedrich von und zu Liechtenstein mit Sehenswürdigkeiten aus der Region
Prof. Max Mayr
Sonja Rinofner-Kreidl
Präsident Prof. Kurt Jungwirth Helmer & Fellner wandern durch Europa
Intendant Wolfgang Lorenz
Zur Zukunft der Grazer Kulturpolitik
Grazer Wasserlauf und Murenquete
Wartinger-Medaillen verliehen Aviso: Die "steirischen berichte" werden zum Jahresende 50 Graz und Groß St. Florian bieten "Russische Bilder der Ewigkeit"
Prof. Max Mayr
Neue Galerie im Schloß Eggenberg
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"Science Week" lockte mit Denkraum - Stadtraum Sonja Rinofner-Kreidl
ScienceWeek - das ist der Name für ein spannendes Experiment der Wissenschaften. Einmal im Jahr öffnen die Universitäten ihre Tore und laden die
WissenschaftlerInnen ein, ihre Arbeit im öffentlichen Raum zu präsentieren: auf Plätzen und Straßen, in Cafés, Kaufhäusern, Kinos und an vielen anderen
Orten. Der Auftrag lautet, eine hoch spezialisierte Tätigkeit in anregender, informativer und allgemein verständlicher Weise einem breiten Publikum
darzubieten. In diesem Jahr konnten die GrazerInnen vom 11. bis 20. Mai die vielfältige wissenschaftliche Forschung inspizieren, die für den Rest des
Jahres "unsichtbar" hinter den Mauern unserer Universitäten betrieben wird.
Mit der Ausstellung "Denkraum - Stadtraum" beteiligte sich das Institut für Philosophie der Karl-Franzens-Universität an der
ScienceWeek-Initiative zur Öffentlichkeitsarbeit und Arbeit in der Öffentlichkeit. Die Ausstellung besteht aus einer Serie großformatiger
Schwarzweiß-Fotografien "Grazer Stadtszenen", in welche kurze philosophische Texte hineinmontiert sind. Diese Bild-Wort-Inszenierungen, die sich durchlaufend
in den Schaufenstern der Buchhandlung Moser (Herrengasse/Hans-Sachs-Gasse) finden, verstehen sich als ein irritierender "Begleittext" zum vorbeiströmenden
Leben der Stadt. Die Schaufenster spiegeln, was sich vor ihnen abspielt. Sie sind die Lupe, die einige der philosophischen Probleme sichtbar macht, die in
unserem alltäglichen Leben verborgen liegen. Die Ausstellung lädt die Passanten dazu ein, sich im Durchgang durch die Bilderserie in ungewohnte Denkbewegungen
versetzen zu lassen. Was ist Zeit? Wo ist mein Ich? Was unterscheidet Wollen und Handeln? Gibt es etwas Nichtmitteilbares in meinen Empfindungen, in meinem Tun
und Lassen? Wie erfassen wir die Bedeutung von Sätzen und Situationen? Wie passen Innenwelt und Außenwelt zusammen?
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