Markgemeinde Laßnitzhöhe:

Tradition mit neuem Schwung ...

Das Leitbild der Marktgemeinde Laßnitzhöhe. Nahe liegend - anziehend - gesund und herzlich ist Laßnitzhöhe bereits. Bewegend - anregend und generationsübergreifend soll es noch werden.

    Es war ein gewisser Dr. Huber, der 1882 bei einem Zwischenaufenthalt im damaligen Laßnitz längere Zeit auf seinen Anschlusszug warten musste. Die Zeit reichte aus für einen längeren Spaziergang und schon war Laßnitzhöhe als Sommerfrische entdeckt. In der Folge entstanden dann einige Villen und um 1898 die Kuranstalt unter dem Wirken von Dr. Eduard Miglitz. So war Laßnitzhöhe nun auch ein begehrter Kurort, vor allem für Gäste aus Ungarn. Der erste Weltkrieg hat dieses Beziehungsgeflecht leider zerschnitten, trotzdem hat Laßnitzhöhe 1928 die Anerkennung als Kurort erhalten.

Kurort mit Heilklima

    Laßnitzhöhe, seit 1999 auch Markt, ist mittlerweile ein anerkannter heilklimatischer Kurort in unmittelbarer Nähe zu Graz. Landschaftlich eingebettet in das Hügelland östlich von Graz, ist Laßnitzhöhe in Zusammenarbeit mit den angrenzenden Nachbargemeinden bestrebt, die Qualitäten dieser Region als Erholungsraum, aber auch als Wirkungsstätte innovativer Gastronomie und bäuerlicher Betriebe in den Vordergrund zu stellen. Es gibt ein reichhaltiges Netz an Wander- und Spazierwegen, Rad- und Reitwegen, aber auch Mountainbike-Strecken in waldreicher Umgebung.
    Eine freundliche Zuwendung und ein angenehmes Ambiente unterstützen Genesung und Erholung bei Kuraufenthalten in Laßnitzhöhe. Neben den bereits bestehenden Angeboten (Rehabilitation nach operativen Eingriffen, Behandlungen von Kreislaufstörungen, Herzerkrankungen usw.) wurden 1999 durch die Errichtung der Tagesklinik zusätzliche Bereiche - plastische Chirurgie, innere Medizin und Kardiologie, Frauenheilkunde, die Behandlung von Stoffwechselerkrankungen usw. - erschlossen.

Die vollständige Fassung dieses Artikels finden Sie in der neuesten Ausgabe der "steirischen berichte".