Die Heimat der weißen Pferde

Fotoessay von Prinz Friedrich von und zu Liechtenstein



 

Der exzentrische steirische Landeshauptmann Ulrich von Liechtenstein bestritt auf seiner berühmten „Venusfahrt“ manches Turnier

 

Die steirische Landesausstellung „Glas und Kohle“ im Glaskunstzentrum Bärnbach hat einen Weg aus der Krise gewiesen, von der die Region stark betroffen war. Nach Jahren der Stagnation mit vielen Arbeitslosen konnten sich die Glasindustrie und das einschlägige Handwerk wiederum konsolidieren. Zur Landesausstellung „Mythos Pferd“ sind einschlägige Motive besonders begehrt.

Blick in einen Laufstall des Bundesgestütes Piber. Unter die weißen Stuten mischen sich ihre noch schwarzen Fohlen, die erst allmählich die helle Farbe bekommen.

 

Bei der Eröffnung der Landesausstellung hat Frau Landeshauptmann Waltraud Klasnic dem Bürgermeister von Köflach, Franz Buchegger, nicht nur für seinen Einsatz bei „Mythos Pferd“ gedankt, sie hob auch seine Leistungen für die Schaffung des neuen Kunsthauses hervor. Im ersten Ausstellungsreigen waren Werke von Gottfried Kumpf und Hermann Nitsch zu bestaunen, Manfred Deix folgt.

 

Bei der ORF-Präsentation auf dem Reitplatz wurde eine umfassende Schau mit Pferden aus vielen Ländern geboten. Hier das Gespann mit der königlich-niederländischen Hochzeitskutsche

 

 

 
Die vollständige Fassung dieses Artikels finden Sie in der neuesten Ausgabe der "steirischen berichte".