Steiermark Tourismus setzt auf vielfältiges, exzellentes Angebot
Mit HERZ zu neuen Erfolgen

 

Schon Johann Wolfgang von Goethe hat es niedergeschrieben: „Denn es muss von Herzen kommen, was auf die Herzen wirken soll.“ Was lag daher näher als das „Grüne Herz Österreichs“ neuerlich ins Licht zu rücken? Das beliebte Logo erlebt seine Renaissance auf T-Shirts, Kappen und zahlreichen Werbemitteln und natürlich im Internet. Auch die „Herz“-Aufkleber sind wieder da, zu bestellen unter www.steiermark.com
„Viele Bundesländer beneiden uns um dieses einprägsame Symbol, das wir nun wieder stärker einsetzen“, sagt Georg Bliem. „Das Herz steht für Emotion, die Farbe Grün ist positiv besetzt.“ „Wir verschenken unser Herz gerne“, betont Ute Hödl, die Leiterin des Bereiches Öffentlichkeitsarbeit.
Georg Bliem ist seit 1. Februar 2004 neuer Geschäftsführer von Steiermark Tourismus. 27 Experten hatten sich um diese Funktion beworben. „Bliem, der Tourismus-Profi mit langjähriger Erfahrung in der Dachstein-Tauern-Region konnte alle Anforderungen erfüllen“, erklärt Tourismuslandesrat Hermann Schützenhöfer.
Zu den Schwerpunkten: Das Grüne Herz Österreichs soll mit all seinen Stärken (Wellness, Natur, Sport, Kulinarium und Kultur) eingesetzt werden. Zwei originelle Beispiele zeigen, wie das gemeint ist.

Johann Lafer Award 2004. Deutschlands TV-Koch Nummer 1, Johann Lafer, hat den nach ihm benannten „Johann Lafer Award“ gestiftet, der kürzlich im Rogner-Bad Blumau verliehen worden ist. 150 Gäste haben sich zur stimmungsvollen Preisverleihung eingefunden, allen voran LR Hermann Schützenhöfer, LH-Stv. Leopold Schöggl, Robert Rogner jun., Flughafendirektor Gerhard Widmann, Peter-Quelle-Chef Peter Nagler, Komm.-Rat Hans Hofer, Thermenland-Obmann Peter Merlini, Obmann Ernst Schirnhofer, Meisterfotograf Franz Wiesenhofer und als Überraschungsgast Haribo-Chef Hans Riegel.
Als erste Preisträger der Auszeichnung freuen sich Direktor Hans Peter Schroff, Rogner-Bad Blumau, Claudia Wendner vom Vitalhotel der Parktherme Bad Radkersburg und Direktor Johann Haberl vom Quellenhotel Bald Waltersdorf.
Der „Johann Lafer Award 2004“, den Karl Wilfinger geschaffen hat, zeigt einen mundgeblasenen gläsernen Wassertropfen, der die Farben der Elemente Wasser, Erde und Feuer vereint, auf einem Sockel aus Rosenquarz.

Lebensquelle Steiermark. Im Frühling 2003 startete die Steiermark gemeinsam mit ihren Partnerländern Burgenland, Westungarn und Slowenien ein grenz­überschreitendes, mit EU-Mitteln unterstütztes Interreg-IIIA-Wellnessprojekt. Dieses European Wellness Project (EWP) hat das Ziel, den Marktauftritt der vier Partner unter dem Titel „European Spa World – Grenzenlos Wohlfühlen“ auf dem internationalen Markt und speziell in Deutschland, der Ostschweiz und in ­Norditalien zu positionieren. Das Leitprojekt unseres Thermenlandes „Lebensquelle Steiermark“ soll den Nächtigungsanteil in Bad Radkersburg, Bad Gleichenberg, Loipersdorf, Bad Blumau und Bad Waltersdorf bis 2006 verdoppeln helfen.
Unter dem Motto „Die belebende Seite Österreichs“ entwickeln 33 „Lebens­quelle-Partner“ aus Orten, Thermen, Hotels und Angebotsgruppen drei Lebensquelle-Säulen „Mensch – Natur – Produkte“. Wellness, Gesundheit und richtige Ernährung mit heimischen Spezialitäten stehen im Vordergrund. Als agiler Projektleiter wirkt Alfred Herz-Digruber.

Die vollständige Fassung dieses Artikels finden Sie in dieser Ausgabe der "steirischen berichte". (Bestellhinweise)