Solarprojekt
Ungarn: Partnerschaft Hitzendorf – Belvárdgyula |
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Schon seit 1966 besteht die Partnerschaft zwischen der Marktgemeinde Hitzendorf und der ungarischen Gemeinde Belvárdgyula, einem kleinen Dorf im Süden Ungarns, das zwischen Pécs und Mohács liegt. Wie Vizebürgermeisterin Hermine Teschner mitteilt, können die Hitzendorfer bereits auf viele Aktivitäten verweisen: Schüleraustausch, Unterstützung bei Berufs- und Schulausbildung, 16 Lkw-Hilfslieferungen, kulturelle Begegnungen (Musikverein, Volkstanzkreis, Jugendkapellen), Opernabende in Ungarn, Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten, Weihnachten mit bedürftigen Familien. Gegen den Klimawechsel Neben diesen Tätigkeiten war es für die Europapioniere
von Hitzendorf schon immer das Ziel, mehr aus der Partnerschaft zu machen.
Und so wurde das „Solarprojekt“ ins Leben gerufen. Der Idee
folgten rasch konkrete Taten. Gemeinderat Hans Reicht, der auf eine lange
Kette seiner Arbeiten auf dem Gebiet der erneuerbaren Energie blicken
kann, fügte einen weiteren Edelstein hinzu. Hier Auszüge aus
seinem Schlussbericht. Wieder zu Hause, ging es zunächst um die Materialbeschaffung. Die Kollektoren wurden bestellt, glücklicherweise konnte uns der Lieferant sehr günstige, neuwertige Edelstahlspeicher liefern. Von ungarischer Seite war die Kollektoraufständerung samt Verbindungsleitung zu machen. Die Montage in Ungarn dauerte vom 24. bis 26. Oktober 2003. Mit einem Kleinbus fuhren wir in aller Früh los in Richtung Pécs. Auf der Fahrt diskutierten wir intensiv über unser Vorhaben. Wie weit werden wohl die Dinge vorbereitet sein? Wie gut kann die Montage funktionieren? Aus dieser Sorge heraus fuhren wir gleich zur Schule. Der erste Blick zeigt, dass unsere Zweifel unbegründet waren. Auf dem Dach wurde bereits emsig gearbeitet. |
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vollständige Fassung dieses Artikels finden Sie in dieser Ausgabe der
"steirischen berichte". (Bestellhinweise)
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