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„Gotik in der Steiermark“ (1978) haben die „steirischen
berichte“ alle Landesausstellungen journalistisch begleitet –
heuer bereits zum 23. Mal.
Und nicht nur die Inhalte der Schau kamen ins Rampenlicht, auch den Attraktionen der jeweiligen Region und den bleibenden Investitionen wurde breiter Raum gewidmet. Fotoessays von Friedrich Prinz Liechtenstein dokumentierten Schwerpunkte der Ausstellung und reiche Schätze an Landschaft und Kultur. Der Rückblick zeigt, dass in fast allen Orten Bleibendes geschaffen wurde, beginnend mit St. Lambrecht und weiter über Stainz, Eisenerz, Herberstein, Riegersburg, Bärnbach, Judenburg, Gamlitz, Mürzzuschlag, Trautenfels, Krieglach – St. Kathrein am Hauenstein – Birkfeld, Pöllau, Murau, Mariazell – Neuberg, Leoben, Bad Radkersburg, Knittelfeld, Weiz – Gleisdorf und Piber. Auch die Römer lösten dauerhafte Zukunftsprojekte aus, wie die Reportagen über Seggau, Retzhof, Wagna – Flavia Solva und Frauenberg beweisen. Der neue Chef der Kulturabteilung des Landes, Hofrat Dr. Josef Marko, will die Regionen noch stärker mit nachhaltigen Elementen aufwerten. Wir wünschen ihm viel Erfolg. Mir war es gegönnt, 23-mal in die Vielfalt einer Schau und eines Landstriches einzutauchen. Für dieses bessere Kennenlernen der Steiermark bin ich sehr dankbar.
So soll Kontinuität auch die künftige Arbeit der „steirischen
berichte“ bestimmen, ganz im Sinn meiner Vorgänger Kurt Jungwirth
und Gerald Schöpfer. Von ihrem Vertrauen und dem guten Verhältnis
zu Lesern, Inserenten, Abonnenten und Förderern waren die vielen
Jahre geprägt. Mit meinem Dank für die Zusammenarbeit
verbinde ich den innigen Wunsch nach weiterer guter Entwicklung unseres
reich illustrierten (ver)führenden Kulturmagazins. |
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