Grundlsee punktet mit
Natur |
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| Es war nie einfach, in dieser
einschichtigen Gegend durchzukommen. Die Altausseer hatten ihr Bergwerk,
die Ausseer ihre Sudpfannen und den Salzhandel, den Grundlseern blieb
der Fischfang, Viehzucht zur Versorgung der Salzarbeiter, die Forstarbeit
und Pferdefuhrwerke, mit denen sie zeitweise auch beim Salztransport mithelfen
konnten. So kurios konnten die englischen Sportfischer gar nicht sein,
die den Grundlsee zuerst für sich entdeckten, dass man sie nicht
erfreut als neue Einkommensquelle begrüßt hätte. Bald
folgten Reiseschriftsteller, noble Herren und Damen, Künstler. Sie
alle waren gerührt und begeistert von der stillen bäuerlichen
Welt, die sich ihnen auftat. Sie waren aber auch bereit zu investieren
und zu fördern. Die Grundlseer ihrerseits ergriffen diese Chance
mit beiden Händen. So hat es Grundlsee verstanden, seine Gäste
anzunehmen, sich der Welt zu öffnen und dabei das eigene Wesen zu
wahren. Adelige und Künstler Nach Grundlsee zog es bald auch adelige Familien wie die des Fürsten
Kinsky, der Grafen Cernin, Kesselstatt, Meran und Strachwitz. Fischereipächter
war ab 1872 Franz Graf von Meran. |
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Im Kaiserstall kann man sowohl das
Parterre als auch den romantischen Dachboden für Kunstausstellungen
nützen. Auskünfte: Telefon (0 36 22) 86 66 oder Burgi Schramml Telefon (0 36 22) 52 9 8 |
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| Die vollständige Fassung dieses Artikels finden Sie in dieser Ausgabe der "steirischen berichte". (Bestellhinweise) | ||