Max
Mayr |
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| Die ersten „steirischen bildnisse“ unseres Mitarbeiters Prof. Dr. Heribert Schwarzbauer sind schon 1977 erschienen. Seither hat er an die 70 Porträts gezeichnet und typische Illustrationen besorgt. In der langen Liste scheinen Persönlichkeiten auf, die nicht mehr unter uns sind wie Rudolf List, Alexander Silveri, Hanns Koren, Walter Zitzenbacher, Peter Richard Oberhuber und Siegfried Neuburg. An lebenden Künstlern hat Heribert Schwarzbauer in den letzten Jahren u. a. August Plocek, Eckhart Schuster, Gerda Klimek und Sepp Trummer, Hannes Schwarz, Lin Wen Teh, Luis Sammer, Adolf und Heide Osterider, Günter Waldorf, Friedrich Moser und Monika Frischenschlager in Wort und Bild vorgestellt. Der unermüdliche Autor und Sammler würdigte in der Rubrik „Neues von steirischen Künstlern“ aber auch immer wieder die Publikationen von Zeitgenossen. Er weiß, dass es außer den „Morgensternen“ auch leuchtende „Abendsterne“ gibt. Heribert Schwarzbauer lässt alle leben, gleich welcher Generation sie angehören und das ist sein besonderes Verdienst. |
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| Die vollständige Fassung dieses Artikels finden Sie in dieser Ausgabe der "steirischen berichte". (Bestellhinweise) |