Marianne Goertz
Als Vorstufe zum Literaturmuseum neu:
Literaturgarten im Kurpark Altaussee

 

Ein Neubeginn für das Literaturmuseum Altaussee ist dringend notwendig, weil die Räumlichkeiten im „Steinberghaus“ für das Projekt „Salzwelten“ der Landesausstellung 2005 gebraucht werden. Die gesamte Dokumentation, in Kisten und Schachteln verpackt, ist auf verschiedene Orte verteilt und dadurch der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Die Landesausstellung 2005 mit dem Motto „Narren & Visionäre mit einer Prise Salz“ sollte es nach den Wünschen von Frau Landeshauptmann Waltraud Klasnic und dem Leiter der Kulturabteilung, Hofrat Dr. Josef Marko, ohne das Thema Literatur nicht geben. Engagierte Persönlichkeiten, federführend ist die Altausseer Schriftstellerin Barbara Frischmuth, haben sich entschlossen zu handeln. Eine Beratung der damit befassten Kreise (Salinen Austria, Burgverein Pflindsberg als Trägerverein des Literaturmuseums, Landesausstellungs GmbH., Tourismusverband Ausseerland, Mag. Gabriele Wolf) hat ergeben, dass das Literaturmuseum im Kur- und Amtshaus der Gemeinde Altaussee seine künftige Heimat finden soll. Die nötigen Räume werden allerdings erst ab 2006 zur Verfügung stehen.

 
Die vollständige Fassung dieses Artikels finden Sie in dieser Ausgabe der "steirischen berichte". (Bestellhinweise)