Vorne
sein – vorne bleiben |
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| Die Steiermark hat den schwierigen
Weg von der Krise der alten Schwerindustrie in den siebziger Jahren
zum angesehenen Musterland geschafft. Die Wirtschaftsforscher Univ.-Prof.
Dr. Helmut Kramer (nun Rektor der Universität Krems) und Univ.-Prof.
Dr. Karl Aiginger (nun Chef des WIFO) stellten der Steiermark in jüngster
Zeit mehrmals ein höchst erfreuliches Zeugnis aus. Zuletzt beim Konjunkturgespräch
der Raiffeisenlandesbank Steiermark, das am 25. November 2004 im Grazer
Congress stattfand. Karl Aiginger: „Die wirtschaft liche Dynamik der
Steiermark ist be achtlich, das Wachstum der Gesamtproduktion und der Beschäftigung
liegt höher als im Bundesschnitt, im ersten Halbjahr 2004 erreichte
die Grüne Mark mit einem Anstieg der Wirtschafts leistung von 3,8 Prozent
das größte Wachstum aller Bundesländer – Österreichschnitt
1,5 Prozent. Das beruht auf der starken Exportsituation.“ Auch Univ.-
Prof. Dr. Michael Steiner verwies bei der Obersteiermark-Konferenz in Fohnsdorf
am 4. März 2005 auf die großen Fortschritte der steirischen Wirtschaft.
Ein ebenso optimistisches Bild zeichnete er bei den „Steirischen Innovationsgesprächen“
am 10. März 2005. Beachten Sie bitte die Seite 6. Das sind überaus
erfreuliche Fakten, die zur Zuversicht beitragen. Der Kampf um steigende
Erfolgszahlen darf aber nicht alles sein. Ebenso dringend gefragt sind Nachhaltigkeit,
sozialer Ausgleich und Kinderfreundlichkeit, damit umweltfreundliche Lösungen
und neue Begabungen eine gute Zukunft sichern. |
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Max Mayr |
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Vorankündigung Geliebtes Land – Ausseerland |
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| Die nächste Nummer unseres Magazins (3/2005) wird als „steirische berichte“ – EXTRA erscheinen und neben dem Führer durch die Landesausstellung viele Beiträge zu „Narren & Visionäre mit einer Prise Salz“ enthalten. Der Reiz der Landschaft bildet den weiß-grünen Faden durch die farbige Ausgabe. | ![]() |
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