Das Krainer-Haus in Graz:
Ruhepol gegen Politstress
 

Das von den Nazis beschlagnahmte Haus am Fritz-Pregl-Weg war nach dem Krieg zum deutschen Eigentum erklärt worden. Krainer musste zurückkaufen, was er selbst gebaut hatte und was doch sein Eigentum war. Das gemütliche Heim im bäuerlichen Landhausstil mit Veranda, hölzernen Fensterläden und einem großen Garten befand sich bei Kriegsende in einem so schlechten Zustand, dass es einigen Aufwands bedurfte, bis es wieder beziehbar war. Tochter Dorothea (Dorli) betreut und behütet den „Krainer-Treffpunkt“ seit Jahren mit großer Umsicht.

Foto: Max Mayr

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