Max
Mayr |
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| Die Aktion „Rettet die Grazer Altstadt“ hat der damalige Agrar- und Baulandesrat Dr. Josef Krainer bei der Eröffnung der Herbstmesse 1972 als erster unterschrieben. 1974 folgte das Altstadterhaltungsgesetz, 1977 das Ortsbildgesetz. Das „Jahr der Ortsbildpflege und Gestaltung“ entwickelte sich unter seiner Ägide zu einem großen Erfolg. Das „Geramb- Dankzeichen für gutes Bauen“ fördert seither Lösungen von hoher Qualität, auch maßstabgerechte, zeitgenössische Architektur. Der Landhaushof und der Zeughaushof waren über Jahrzehnte der „schönste Parkplatz Europas“ (Merian), bis Josef Krainer nach einer Kampagne der Aktivbürgerin Hadwig Matz 1978 ein Machtwort sprach. Seither ist der Landhaushof ein Idealplatz für kulturelle Ereignisse. Ende der sechziger Jahre – Anfang der siebziger Jahre wollten Kulturbarbaren das Meerscheinschloss abreißen und durch ein Universitätshochhaus ersetzen. Das Juwel, lange Zeit Baustofflager, wurde gerettet. Ministerin Hertha Firnberg, Bautenminister Karl Sekanina und Landeshauptmann Josef Krainer sorgten für optimale Restaurierung in einem Zug. Auch die Mursanierung hatte bei Dr. Krainer oberste Priorität. Mit Landesrat Josef Riegler, Bürgermeister Stingl und Tausenden Steirerinnen und Steirern wurde das Ziel der „Kleinen Zeitung“-Aktion erreicht. Es gibt wieder die grüne Mur. Über viele Jahre hat Landeshauptmann
Krainer den Aufbau und das Wirken des Internationalen Städteforums
(ISG) unterstützt. Es konnte sich so als hochgeschätzte Drehscheibe
für den Erfahrungsaustausch positionieren. Fünf Altstadtkongresse
und das ISG-Magazin gehören zur Erfolgsbilanz, Dr. Josef Krainer
ist Ehrenpräsident des ISG. |
Dr. Josef Krainer wusste die internationalen |
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