weiß-grünes mosaik
 
Stolze Bilanz des Graz-Tourismus
Ein Halbjahr wie noch nie
 

Beim Dreigestirn des Graz-Tourismus, Präsident Bernhard K. Reif-Breitwieser, Dr. Hans Schullin und Geschäftsführer Dieter Hardt-Stremayr, herrscht eitel Freude. Das erste Halbjahr 2006 brachte mit 13.200 Nächtigungen ein Plus von 4,1 Prozent. Das ist abgesehen vom Kulturhauptstadtjahr 2003 das bisher beste Ergebnis überhaupt.

Die Italiener lieben Graz
Rund zwei Drittel dieser Nächtigungen entfallen auf Gäste aus Österreich und Deutschland. Die Italiener scheinen mit einem besonders starken Zuwachs von 21,4 Prozent auf, China liegt mit 3.000 Nächtigungen bereits vor Japan, Ungarn, Slowenien und Spanien. Bis 2020 wollen jährlich 30 Millionen Chinesen verreisen, derzeit gibt es in China 300.000 Dollarmillionäre, davon 70.000 in Hongkong.
Von bester Stimmung war auch die Jahresvollversammlung in der Aula der Alten Universität geprägt. Finanzlandesrat Mag. Dr. Christian Buchmann schilderte das Bemühen um „Spielberg neu“ zur touristischen Aufwertung dieser Gegend. In der Chorolympiade 2008 sehen er und Stadtrat Detlev Eisel-Eiselsberg ein starkes Signal und die Chance einer weltweit wirksamen Graz-Werbung. Präsident Reif-Breitwieser verwies auf die großen Erfolge im Kongresstourismus. Sehr bewährt hat sich wiederum die Zusammenarbeit mit der Region Graz, wie mit Semriach und Laßnitzhöhe. Gern angenommen wird das Ausflugsangebot nach Piber, zur Lurgrotte, zum Österreichischen Freilichtmuseum in Stübing, zur Riegersburg und ins Weinland.

 
Mehr als 2.000 Touristen haben im Sommer 2005 den Trompetenklängen Toni Maiers gelauscht. Auch heuer spielt der weltberühmte Trompetenstar und Direktor des Johann-Joseph-Fux-Konservatoriums bis Anfang Oktober jeden Samstag ab 11.30 Uhr vom Fenster der Doppelwendeltreppe der Grazer Burg. Sein Programm stimmt er jeweils auf die Heimatländer der Gäste ab.
Foto: Landespressedienst
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