weiß-grünes mosaik
 
16 Trinkbrunnen laden zur Erfrischung  

Der heißeste Juli seit Messbeginn im Jahr 1851 hat einmal mehr klar gemacht, was eine sichere Versorgung mit hochwertigem Trinkwasser bedeutet. In Normalzeiten sollten Erwachsener täglich 2 bis 2,5 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Wanderer, Bergsteiger und Sportler bis zu 3 Liter.

Weil dieser Bedarf in der Vergangenheit in Graz nicht zu decken war, haben die Stadtwerke mit Design-Studenten der Fachhochschule Joanneum 1997 einen formschönen Trinkbrunnen entwickelt, den Mag. Mirko Ercher produzierte. Das erste Exemplar wurde 2002 am Murradweg installiert. In diesem Sommer konnten die Durstigen schon bei 16 Brunnen köstliches Nass tanken. So im ORF-Park und auf dem Karmeliterplatz.
Der Grazer Trinksäule begegnet man bereits in Knittelfeld, Judenburg, Bruck a.d. Mur, sowie Leibnitz und sogar am Starnbergersee, in Freiburg und Zürich. Großes Interesse zeigen Hamburg, Köln und München.

Wasserkaraffe beliebt
Außer dem Brunnen wurde mit der FH Joanneum und der Österreichischen Designstiftung eine Wasserkaraffe entwickelt, von der bereits 3.000 Stück in der Gastronomie, in Unternehmen und Haushalten zu finden sind. Das Monument „Goldwasser“ von Fedo Ertl weist im Stadtpark auf die Kostbarkeit des Wassers hin. Beim jährlichen Weltwassertag setzen die Stadtwerke neben Sport auf Kultur, betont Vorstandsdirektor DI Wolfgang Malik.

Kontakt: Mag. Katharina Hofmann-Sewera, Leitung Konzernkommunikation, Grazer Stadtwerke AG, Andreas-Hofer- Platz 15, 8010 Graz, Telefon 0316/887- 2009, E-Mail: hofmann-sewera@gstw.at


Vorstandsdirektor Mag. Dr. Wolfgang Messner, Ing. Mirko Ercher und Direktor DI Helmut Nickl (Wasserbereich) mit der beliebten Trinksäule. V.r.n.l.

Die vollständige Fassung dieses Artikels finden Sie in dieser Ausgabe der "steirischen berichte". (Bestellhinweise)