weiß-grünes mosaik |
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| Einkehr in der Heimat und in St. Bartholomä | ||
| Die weststeirische Landschaft und ihre aufgeschlossenen Bewohner hat Hanns Koren schon früh schätzen gelernt. So ist es verständlich, dass er 1962 die „Hemmerkeusche“ in Raßberg, Gemeinde St. Bartholomä erwarb, die ihm zur zweiten Heimat wurde und auch als Schreibwerkstatt diente. In dem gemütlichen Domizil empfing er Prominente aus vielen Lebensbereichen, am liebsten jedoch Freunde aus nah und fern. Als Anfang der Siebzigerjahre die um 1200 erbaute Kirche vom totalen Verfall bedroht war und abgerissen werden sollte, weil es im Ort ohnehin die neue Kirche gab, setzte sich der damalige Landtagspräsident Hanns Koren mit voller Kraft für die Rettung des Gotteshauses ein. Dabei konnte er auf wertvolle Erfahrungen zurückgreifen, die er als Vorsitzender des Aktionskomitees „Rettet die Grazer Altstadt“ von 1972 an gesammelt hatte. Bürgermeister Josef Birnstingl hat einen Koren-Folder aufgelegt. Interessenten können sich an die Gemeinde St. Bartholomä wenden. Tel.: 03123/2227-0, Fax: DW 25, E-Mail: gde@st-bartholomae.steiermark.at |
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Im Kunsthaus Köflach findet man ein freundliches Ambiente und hohe Gastlichkeit. | |
| Die vollständige Fassung dieses Artikels finden Sie in dieser Ausgabe der "steirischen berichte". (Bestellhinweise) | ||