weiß-grünes mosaik |
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| Steirische Bildnisse von Heribert Schwarzbauer Walli Feller |
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| Wer sich im Hinblick auf unsere steirische Walli an die legendäre Tiroler Geier-Wally erinnert fühlen sollte, liegt damit gar nicht so abseits, wie es den Anschein macht: Das aufregende Jugenderlebnis von Anna Knittel (1840–1915) hat sich nämlich für Literatur, Bühne, Film und Oper gleichsam verselbständigt, während die Heldin zeitlebens das blieb, was sie von Anbeginn sein wollte, eine Zeichnerin und Malerin, die in München eine (eher notdürftige) Ausbildung erhielt und fortan in Innsbruck als gefragte Porträt- und Blumenmalerin eine zunehmend geachtete Stellung innehatte. Mit einem Abstand von rund 100 Jahren waren somit Anna Stainer-Knittel und Walli Feller Kolleginnen, deren künstlerische Wege durch jeweils individuelle Berufungen ausgelöst und geprägt wurden. |
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Walli Feller – vom Schauspielstudium mit dem akademischen Grad „Magistra Artium“ zur bildenden Kunst. Die „Farben der Schöpfung“ signalisieren ihre jüngere Entwicklung, im Hintergrund „Das Lob des zweiten Tags“. |
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Die Malerin hat auch drei köstliche Kinderbücher verfasst und illustriert. Fotos: Franz Feller |
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| Die vollständige Fassung dieses Artikels finden Sie in dieser Ausgabe der "steirischen berichte". (Bestellhinweise) | ||