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| Die Erfolgsgeschichte der Burgspiele Stubegg Vom „Jedermann“ zum „Lieben Augustin“ |
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Die Burgspiele Stubegg in Arzberg bei Passail haben eine große Tradition. Vom Ursprung der Festspiele auf dem Lindenberg, die der theaterbegeisterte Kaplan Maximilian Weigl ins Leben rief, entwickelt sich die einmalige Erfolgsgeschichte ab 1975 auf Schloss Stubegg. Die Burgruine wurde durch den ehrenamtlichen Einsatz der Vereinsmitglieder in rund 20.000 Arbeitsstunden zu einer attraktiven Spielstätte. Seit der Premiere am 19. Mai 1966 auf dem Passailer Lindenberg spannt sich ein weiter Bogen über zahlreiche Erfolgsstücke vom „Singspiel vom Jedermann“ bis zum „Lieben Augustin“ des heurigen Jahres. Ein Auszug aus der beeindruckenden Reihe: Verschiedene Werke der Weltliteratur sicherten den Burgspielen Stubegg einen großen Ruf. Seit 1975 konnten 48.234 Theaterfans begrüßt werden. 1984 gab es eine TV-Aufzeichnung, Mitglieder des Theatervereins wurden vom ORF zu fünf Märchenverfilmungen engagiert. Die damals jugendlichen Festspiel- und Burgspielgründer sind um 30 Jahre gealtert, stehen in anspruchsvollen Berufen und setzen dennoch ihre knappe Freizeit für das Theaterspiel ein. Allen voran Pfarrer Maximilian Weigl, Direktor des Vereines, der den „Augustin“ zum Besten gab, und sein Stellvertreter Franz Hausleitner mit ihrem einsatzfreudigen Team. Für seinen jahrelangen Einsatz erhielt Pfarrer Weigl von LH Dr. Josef Krainer das Goldene Ehrenzeichen des Landes Steiermark verliehen. |
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