| Die Erben des steirischen Prinzen Familiengeschichtliche Seitenblicke auf die |
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Die direkte Nachkommenschaft Erzherzog Johanns umfasst heute mehr als 900 Personen. Sie sind über alle Kontinente verteilt und naturgemäß in den unterschiedlichsten Berufen tätig. |
Die Witwe Erzherzog Johanns, Anna Gräfin Meran, mit ihren Enkeln Karoline, Rudolf und Albrecht im Jahre 1879. |
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Doch erst fünf Jahre nach der 1829 erfolgten Eheschließung regelte man am Wiener Hof die künftige Stellung der erzherzoglichen Gemahlin. Mit kaiserlichem Handschreiben vom 14. März 1834 wurde ihr und etwaigen Kindern aus ihrer Ehe mit dem Erzherzog der Freiherren-stand mit dem Namen von Brandhofen verliehen. Nach der Geburt seines Sohnes beschäftigte sich Johann nicht nur mit der Frage, welcher Name und welcher Rang seinem Sohn künftig zukommen sollten, sondern natürlich auch mit der finanziellen Sicherstellung. Bereits 1840 nahm der Erzherzog mit dem Wiener Hof Verhandlungen darüber auf, die 1847 in der Errichtung eines Fideikommisses mündeten, das jedoch 1853 vom Erzherzog wider-rufen und 1855 neuerlich errichtet wurde. Dieses gebundene Vermögen, das nur in männlicher Linie nach dem Recht der Erstgeburt vererbt werden sollte, umfasste das Palais Meran in Graz, Gut Schenna mit dem Gut Ober- und Unterthurn bei Schenna und ein Kapital von 700.000 Gulden, das überwiegend in Staatsschuldverschreibungen angelegt war. Die 1840 erworbene Herrschaft Stainz wie auch der Brandhof waren freier Besitz. |
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Peter Wiesflecker |
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Die vollständige Fassung dieses Artikels finden Sie in dieser Ausgabe der "steirischen berichte". (Bestellung) |
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