Saubere Energie in der Ernährung und Strategische Spiele bei der Gesundheit |
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Unsere Ernährung ist - unter anderem - vor allem Energiezufuhr für den Körper, in erster Linie in Form von Kohlehydraten, Fetten und Eiweißen. Was für die Umwelt, unsere Fahrzeuge, unsere Wohnung billig und recht bzw. gut und teuer ist, sollte wohl auch für unseren Körper zutreffen: saubere Energiezufuhr aus hochwertigen Produkten, aus sauberen Lebensmitteln. Die Steiermark hat davon reichlich anzubieten. Davon später, zunächst als Erinnerung einige grundsätzliche Aspekte der Ernährung. |
Eine beinahe „vollkommene“ Speise: Brennsterz mit abgeschmalzenen Käferbohnen. (Aus "Bohn' Appetit - Das Käferbohnenkochbuch, Leykam) Foto: Andreas Scheucher
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Kohlehydrate, Fett und Eiweiß Für die Kommunikation zwischen den Nervenzellen, also für die Bildung von Botenstoffen, benötigt der Körper Eiweiße. Sie finden sich u. a. in Hülsenfrüchten, Fisch, Geflügel, Fleisch sowie Milch- und Sojaprodukten. Fette (tierisch) und Öle (pflanzlich) sind bei Genießern in erster Linie als Geschmacksträger beliebt. Neben Energiespendern sind sie aber auch Transporteure für die fettlöslichen Vitamine, haben darüber hinaus Schutzfunktionen, beispielsweise bei Haut und inneren Organen. Sie dienen als Basis für wichtige körpereigene Substanzen. Kohlehydrate, also Zucker und Stärke, wie in Getreide und Broten, Reis und Nudeln, in Erdäpfeln und Hülsenfrüchten vorkommend, sind richtige Energiespender und machen von der Menge her den größten Anteil in unserer Ernährung aus. Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente Natürlich gehören zu den Energielieferanten aber noch weitere wichtige Inhaltsstoffe unserer Lebensmittel, wie Vitamine, Mineralstoffe Spurenelemente und – Wasser. Vitamine schützen die Zellen vor Schädigungen und sind wahre Stressvernichter. Nicht umsonst empfehlen DiätologInnen, bis zu 650 Gramm Obst und Gemüse täglich zu essen. Mineralien und Spurenelemente wie Magnesium, Kalzium und Zink setzen die Reihe der Anti-Stressfaktoren fort. Fettarme Milchprodukte liefern Kalzium, und das Spurenelement Zink steckt z. B. in Fleisch, Leber, Käse und ebenfalls in Vollkornprodukten. Zu guter Letzt: Flüssigkeitsmangel nehmen die Nervenzellen übel. Nur wenn der Körper ausreichend mit Flüssigkeit versorgt wird, ist eine gute Durchblutung gewährleistet. Mindestens zwei Liter Wasser pro Tag lautet die empfohlene Menge. Allgemein gilt also: Eine abwechslungsreiche Ernährung unterstützt nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige Fitness! Reichlich Getreideprodukte, Kartoffeln, Gemüse und Obst, täglich Milch und Milchprodukte, ein- bis zweimal in der Woche Fisch, Fleisch, Wurstwaren sowie Eier. Zucker und Salz in Maßen, wenig Fett und fettreiche Lebensmittel, reichlich Flüssigkeit. Das alles schmackhaft und schonend zubereiten, sich Zeit nehmen und das Essen genießen. Dabei auf das Körpergewicht achten und ausreichend für Bewegung sorgen. Die Styria-Diät Wenn wir alle die oben genannten Faktoren berücksichtigen, dann befinden wir uns bei richtiger Einstellung und umsichtigem Verhalten mit den Produkten aus der Steiermark auf gutem Kurs. Die Steiermark hat traditionell eine hohe Dichte an hervorragenden Lebens- und Genussmitteln. Ein Großteil beispielsweise der Apfelproduktion, der Hollerproduktion, der Käferbohnenernte und der Kürbis- und Kernölproduktion Österreichs kommt aus der grünen Mark. Dazu kommen aber auch noch Teich- und Flussfische, Almrinder und Berglämmer, Schaf- und Kuhmilchprodukte, Schinken und Bioschweinefleisch, Erdäpfel, Mais, Buchweizen und anderes Getreide, Wein, Fruchtsäfte und Edelbrände, Kräuter und Pilze, Obst, Nüsse und Ölfrüchte. In dieser Zusammenstellung finden sich auch alle notwendigen Inhaltsstoffe in ausreichendem Maße. |
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Taliman Sluga |
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Die vollständige Fassung dieses Artikels finden Sie in dieser Ausgabe der "steirischen berichte". (Bestellung) |
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