Biolandbau in der Steiermark |
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Lebensmittel aus biologischem Anbau erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Sie genießen das Vertrauen der Konsumenten, weil sie besondere Qualität bieten. Der Bio-Anteil der eingekauften Mengen an Lebensmitteln liegt bereits bei über 6 Prozent. Und Trendforscher sehen noch kein Ende des Bio-Booms. |
Weitere Informationen unter: www.ernte-steiermark.at www.biomaps.at |
Regional und saisonal einzukaufen trägt ganz massiv dazu bei, unser Klima zu schützen. Überdies punkten Bio-Lebensmittel mit besonders intensivem Geschmack. |
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Waren es vor fast 30 Jahren noch einige wenige Bauern, die als „Spinner“ belächelt wurden, so bewirtschaften heute in der Steiermark über 3.400 Bio-Bauern rund 53.000 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche (davon entfallen rund 10.000 Hektar auf Bio-Ackerland). Das heißt, dass ca. 11 Prozent aller steirischen Landwirte ihre Höfe biologisch bewirtschaften und damit 16 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzflächen Bio-Flächen sind. Die Biobauern verringern durch den Verzicht auf energieintensive Dünger und Pflanzenschutzmittel die Treibhausgasemissionen um 60 Prozent und betreiben damit aktiven Klimaschutz. Zusätzlich tragen sie durch den Aufbau gesunder Humusböden zur CO2-Bindung bei. Bio-Bauern sind der wesentliche Faktor in der Ökologisierung der steirischen Landwirtschaft. Sie punkten aber noch auf anderen Ebenen: Artgerechte Tierhaltung, die Produktion von gentechnikfreien Lebensmitteln, der Schutz des Trinkwassers sind ebenso Standards wie die Förderung der Biodiversität und eine hohe Lebensmittelqualität durch ein lückenloses Bio-Kontrollsystem. Nachhaltig positiv und von höchster Qualität Der Konsum von Bio-Lebensmitteln wirkt sich nicht nur nachhaltig positiv auf unsere Umwelt aus, er bedeutet auch den Verzehr von Nahrungsmitteln von höchster Qualität. |
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Barbara Hauszer |
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Die vollständige Fassung dieses Artikels finden Sie in dieser Ausgabe der "steirischen berichte". (Bestellung) |
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